Media-N
Liebe Media-N-Kunden,
das Schicksal von Media-N ist weiterhin ungewiss.
Seit dem 1. Juni 2008 ist es der Media-N durch die Stadtwerke Neubrandenburg untersagt, das Kabelfernsehnetz der Stadt Neubrandenburg für Internet- und Telefondienste zu nutzen.
Wir möchten nicht hinnehmen, dass ein öffentliches Unternehmen ein privates Unternehmen kaputt macht und kämpfen weiter für die Media-N, für die zwölf Mitarbeiter und für Sie als Kunden.
Ich habe am Dienstag Abend mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg, Herrn Dr. Paul Krüger, gesprochen -- ohne Ergebnis.
Ich habe am Mittwoch Nachmittag mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Neubrandenburg, Herrn Heinrich Nostheide, zwecks Aufnahme von Vertragsverhandlungen gesprochen -- auch das ohne Ergebnis.
Ich habe daraufhin in einem offenen Brief die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter in Neubrandenburg um Unterstützung gebeten -- ich bin gespannt, inwieweit diese sich für die Belange Ihrer Bürger einsetzen werden und können.
Ich kann Ihnen sagen, dass Media-N alles dafür getan hat, das Kabelfernsehnetz weiter für seine Dienste nutzen zu können.
Alle Terminvorschläge der Media-N für Verhandlungen und Vertragsangebote, selbst die weitere Fortführung des bis 31. Dezember 2007 geltenden Vertrages zu den bisherigen Konditionen wurden seitens der Stadtwerke Neubrandenburg abgelehnt.
Alle anderweitigen Behauptungen, die die Stadtwerke auf Ihrer Website und in einem persönlichen Schreiben an Sie, die Kunden der Media-N, formuliert haben, sind schlicht unwahr.
Liebe Media-N-Kunden, geben Sie Media-N noch einige Tage Zeit und warten Sie mit einer Entscheidung, sich einen anderen Internetanbieter zu suchen.
Wir versuchen nach wie vor, eine tragbare Lösung zu finden und die Media-N leben zu lassen.
Ich danke Ihnen.
Es grüßt Sie herzlich
im Namen der Media-N-Gesellschafter
Andreas Scher
das Schicksal von Media-N ist weiterhin ungewiss.
Seit dem 1. Juni 2008 ist es der Media-N durch die Stadtwerke Neubrandenburg untersagt, das Kabelfernsehnetz der Stadt Neubrandenburg für Internet- und Telefondienste zu nutzen.
Wir möchten nicht hinnehmen, dass ein öffentliches Unternehmen ein privates Unternehmen kaputt macht und kämpfen weiter für die Media-N, für die zwölf Mitarbeiter und für Sie als Kunden.
Ich habe am Dienstag Abend mit dem Oberbürgermeister der Stadt Neubrandenburg, Herrn Dr. Paul Krüger, gesprochen -- ohne Ergebnis.
Ich habe am Mittwoch Nachmittag mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Neubrandenburg, Herrn Heinrich Nostheide, zwecks Aufnahme von Vertragsverhandlungen gesprochen -- auch das ohne Ergebnis.
Ich habe daraufhin in einem offenen Brief die Stadtvertreterinnen und Stadtvertreter in Neubrandenburg um Unterstützung gebeten -- ich bin gespannt, inwieweit diese sich für die Belange Ihrer Bürger einsetzen werden und können.
Ich kann Ihnen sagen, dass Media-N alles dafür getan hat, das Kabelfernsehnetz weiter für seine Dienste nutzen zu können.
Alle Terminvorschläge der Media-N für Verhandlungen und Vertragsangebote, selbst die weitere Fortführung des bis 31. Dezember 2007 geltenden Vertrages zu den bisherigen Konditionen wurden seitens der Stadtwerke Neubrandenburg abgelehnt.
Alle anderweitigen Behauptungen, die die Stadtwerke auf Ihrer Website und in einem persönlichen Schreiben an Sie, die Kunden der Media-N, formuliert haben, sind schlicht unwahr.
Liebe Media-N-Kunden, geben Sie Media-N noch einige Tage Zeit und warten Sie mit einer Entscheidung, sich einen anderen Internetanbieter zu suchen.
Wir versuchen nach wie vor, eine tragbare Lösung zu finden und die Media-N leben zu lassen.
Ich danke Ihnen.
Es grüßt Sie herzlich
im Namen der Media-N-Gesellschafter
Andreas Scher



