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Andreas Scher mit PLANET IC Azubis
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PLANET IC Azubis beim Billiard spielen

Unsere Ausbildungsberufe

#PIC-Azubis

Lukas am entwickeln!

Lukas hat es geschafft!

Aus dem letzten Interview: 1. April 2021 Philipp: Würdest Du nach deinem Langzeit-Praktikum bei uns als Facharbeiter weiterarbeiten?Lukas: Sehr gerne sogar, das wäre mein Wunsch! 30. August 2022 - Heute Seit dem Interview sind 1,5 Jahre...
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erik-im-rz

Bei Technik, einfach Eric fragen!

Eric Voss, 22 Jahre alt, hat im Juni diesen Jahres seine Ausbildung zum Fachinformatiker in Systemintegration erfolgreich abgeschlossen. Ganz entscheidend für einen guten Abschluss ist die Projektarbeit. Was hat also geholfen und auf was...
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Arved am programmieren!

Weit weg? Überhaupt kein Problem!

Um in seiner "Wunschfirma", also bei uns, sein Schülerpraktikum zu machen, zog Arved vorübergehend von Malchow nach Schwerin. Zwei Wochen wohnte er bei Verwandten. Im Interview erzählt er, warum er das gemacht hat und ob sich die weite...
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Greta-Tabeba

Noch mehr Frauenpower in der Technik?

Greta-Tabeba ist 15 Jahre alt, geht in Hamburg zur Schule und hat vor kurzem ein einwöchentliches Schulpraktikum bei uns, insbesondere bei unseren Technikern, absolviert. Philipp: Hi Greta, wie lange warst du bei uns? Und wie bist du zu...
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Tim am arbeiten!

Vom Azubi zur qualifizierten Fachkraft!

Tim Weiberg hat vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen. Nun lässt er diese Revue passieren... „Im September 2018 begann ich meine Ausbildung als IT-Systemkaufmann bei PLANET IC, im Vertrieb zur kaufmännischen Unterstützung. Ich wurde...
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Titelbild Nutzen

Erfolgreich beim Gestaltungswettbewerb

Philipp, angehender Mediengestalter in Digital- und Printmedien, berichtet über seine Teilnahme an einem Ausschreiben für alle Auszubildenden deutschlandweit im Bereich Medien: „Die Idee, teilzunehmen, kam ursprünglich von meinem Lehrer...
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Vincent beim Interview

Verstärkung in unserem Vertrieb!

Am 1. August 2021 bekamen wir Verstärkung von dem 20-jährigen Vincent Seltitz, der sich bei uns für eine Ausbildung als Kaufmann für IT-Systemmanagement entschied. Nicht nur andere Kulturen und Weltoffenheit zeichnen ihn aus, sondern auch...
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Lara am Arbeitsplatz

Toller Empfang und überall dabei

Im Juni gab es in unserer Digitalagentur frischen Wind... in Form von der (damaligen) Zehntklässlerin Lara Goethel vom Fridericianum Schwerin. Sie ist nicht nur eine begeisterte Klavierspielerin, sondern hat auch ein Faible für den...
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lukas

Lukas, unser "Langzeit-Praktikant"

Lukas ist begeistert von der Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen und kann sich sehr gut vorstellen, fest zu bleiben, wie Philipp im Gespräch herausfindet ... Philipp: Wie bist du zu uns gekommen? Lukas: Ich bin durch einen anderen...
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Arvid-homeoffice

Klappt super: Ausbildung von Zuhause

Wenn man sich als Azubi für das Homeoffice entscheidet, spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die nicht und schon gar nicht bei Azubis außer acht gelassen werden dürfen. Arvid, angehender Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung,...
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mustafa-biiliard

Gemeinsam was machen? Auch nach der Arbeit ... !

Wenn du deine Kollegen noch immer nicht satt hast, gibt es bei uns die Möglichkeit, auch nach der Arbeit Zeit mit seinen Kollegen zu verbringen. Zum Beispiel bei einer Runde Billard, einer Schachpartie oder einem Abendlauf. Dies sorgt...
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Lukas hat es geschafft!

Aus dem letzten Interview:

1. April 2021

Philipp: Würdest Du nach deinem Langzeit-Praktikum bei uns als Facharbeiter weiterarbeiten?
Lukas: Sehr gerne sogar, das wäre mein Wunsch!

 

30. August 2022 - Heute

Seit dem Interview sind 1,5 Jahre vergangen. Bis heute hat sich eine Menge in seinem Berufsleben verändert und sogar sehr positiv entwickelt.

Denn: Lukas Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Seit dem 28. Juni 2022 ist er Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei PLANET IC.


Lukas: Es hat sich viel in der Zeit getan. Da ich schon am Anfang meiner Ausbildung viel Erfahrung im Bereich der Frontend-Programmierung hatte, legte ich zusammen mit meinem Ausbilder Steffen Manzke meine Spezialisierung auf die Backend-Entwicklung.

Philipp: Welchen Bereich betrifft das genau?

Lukas: Die Backend-Entwicklung von Open CMS, einem modernen, effizienten und sicheren Content-Management-System. Dort ist es meine Aufgabe, Elemente, Abhängigkeiten und Schnittstellen zu entwickeln. Zum Letzteren schrieb ich sogar meine Abschlussarbeit.

Philipp: Du beschäftigst dich also im Rahmen deiner Abschlussarbeit mit der Implementation einer Schnittstelle in Open CMS?

Lukas: Genauer gesagt, mit der Umsetzung einer Schnittstellenanbindung der onOffice-API zur Integration von Immobilieninformationen in eine OpenCMS-Webseite.

Philipp: Wie kann man sich das vorstellen?

Lukas: Man kann sich das so vorstellen: Ein Kunde der PLANET IC GmbH möchte Immobilieninformationen auf einer OpenCMS-Webseite darstellen, um Interessenten für die dargestellten Objekte zu gewinnen. Die Informationen zu den Objekten werden über ein System namens onOffice gepflegt, welches über eine Web-API (Schnittstelle) selbige zugänglich macht. Bei OnOffice handelt es sich übrigens um eine Maklersoftware.

Philipp: Das klingt spannend! Wie kamst du zu dem Thema?

Lukas: Eine der Sachen, die mir bei PLANET IC besonders gut gefallen, ist, dass man von Anfang an in den Projekten eine feste Rolle einnehmen darf. Und man trotzdem auch Zeit zum Ausprobieren von neuen Webtechnologien hat. Und so kam es dazu, dass wir im Team bei einem unserer Kunden den Bedarf einer Web-API mit besonderen Anforderungen sahen. Ich erklärte meinem Ausbilder, dass ich das Thema gerne als Projekt in Form meiner Abschlussarbeit behandeln wollen würde. Zusammen mit meinem Ausbilder trafen wir Abstimmungen mit der IHK und dem Kunden, der das natürlich toll fand.

Philipp: Wie hast du dann weitergemacht?

Lukas: Ich habe Projektphasen mit einem entsprechendem Zeitplan erstellt. Diese bestanden unter anderem aus einer Vorbereitungs-, Planungs-, Implementierungs-, Abschluss- und Dokumentationsphase. Alle diese Phasen durchlief ich innerhalb von 70 Stunden – solange hatte ich Zeit für mein Projekt.

Philipp: Was hat dir während deiner Abschlussarbeit geholfen?

Lukas: Natürlich verständigte ich mich mit meinem Ausbilder oder mit meinem Team, wenn ich Feedback oder einfach nur andere Sichtweisen benötigte. Aber am meisten hat mir die Probeverteidigung im Unternehmen geholfen. Das Feedback war hilfreich und ich fühlte mich vor dem Prüfungsausschuss sicherer und konnte mit einem sehr guten Gefühl meine Abschlussarbeit verteidigen.

Philipp: Hat sich, nach dem letzten Interview, etwas für dich verändert?

Lukas: Nein, eigentlich nicht. Es ist immer noch eine coole und motivierende Arbeitsatmosphäre. Ich habe natürlich viel gelernt und bekomme deshalb auch mehr Verantwortung. Also – alles perfekt!

Bei Technik, einfach Eric fragen!

Eric Voss, 22 Jahre alt, hat im Juni diesen Jahres seine Ausbildung zum Fachinformatiker in Systemintegration erfolgreich abgeschlossen. Ganz entscheidend für einen guten Abschluss ist die Projektarbeit. Was hat also geholfen und auf was kommt es bei der Projektarbeit wirklich an?

 

Philipp: Hi Eric, wie läuft das mit der Projektarbeit in deinem Ausbildungsberuf eigentlich ab?

Eric: Schon lange bevor es mit der Prüfungsvorbereitung losgeht, überlegen wir, was für ein Thema am besten geeignet ist. Dann wird das Thema als Projekt bearbeitet, es wird geforscht und die Erkenntnisse werden dokumentiert. Sobald der ‚Hauptteil‘ abgeschlossen ist, muss die Projektarbeit vor einem Prüfungsausschuss verteidigt werden.

Philipp: Okay, wie kamst du zu deinem Thema?

Eric: Ich habe mich jede Woche mit meinem Betreuer und Ausbilder Andreas Scher ausgetauscht, um ein geeignetes Thema zu finden. Wichtig war für mich, dass ich ein Thema nehme, was mich wirklich interessiert und mit dem mir das Arbeiten Spaß macht – und wie sich zeigte, wollte Andreas genau das. Also schauten wir uns beide Themen an, die meinen Erwartungen entsprechen und auch einen Mehrwert für das Unternehmen haben.

Philipp: Und wie lautete nun dein Projektthema?

Eric: Wir entschieden uns für: Firewall, Evaluierung eines alternativen Firewalls-Modells im Rechenzentrumsbetrieb der PLANET IC GmbH.

Philipp: Das klingt spannend, aber was heißt das genau?

Eric: Also wir bieten Datenverbindungen zu und zwischen Kundenstandorten sowie Datenverbindungen direkt zu anderen Rechenzentren. Im Rahmen meiner Projektarbeit habe ich ermittelt, ob es für die aktuell genutzten Firewall-Systeme im Rechenzentrum Verbesserungsmöglichkeiten bei alternativen Herstellern gibt.

Philipp: Wie bist du bei so einem anspruchsvollen Thema vorgegangen?

Eric: Ich schrieb mir einen Zeitplan und baute mir somit auch eine Bearbeitungsstruktur. Zum Beispiel begann ich damit, ein Soll-Ist-Vergleich zu erarbeiten, ich interviewte meine Technikkollegen, hörte mir Bedarfe an, erarbeitete Kriterien, die für das Zusammenarbeiten des Herstellers und PLANET IC unverzichtbar sind. Und außerdem verständigte ich mich regelmäßig mit Andreas Scher. Um Tipps zu bekommen oder einfach eine zweite Meinung.

Philipp: Und wie hast du dich für die Verteidigung vorbereitet?

Eric: Ich habe mich mit Kollegen ausgetauscht, die auch gerade ihre Projektarbeit schreiben oder schon eine Ausbildung bzw. Studium hinter sich haben. Und dann gabs selbstverständlich die traditionelle Probeverteidigung im Unternehmen.

Philipp: Wie läuft die Probeverteidigung ab?

Eric: Ich habe das gesamte Unternehmen eingeladen, meine Probeverteidigung zu hören. Am Anfang war ich sehr nervös, aber sobald man anfängt, legt sich auch die Nervosität und man wird sicherer. Was mir sehr gefallen hat, ist, dass wir eine Prüfung wirklich simulieren und sowohl ich als auch die Kollegen sich auch dementsprechend verhalten. Nach dem Präsentieren spielten die Kollegen Prüfer und stellten fachlich bezogene Fragen zu diesem Thema. Danach gab es noch eine Menge Feedback zur Art und Weise der Präsentation.

Philipp: Hat dir die Probeverteidigung denn geholfen?

Eric: Auf jeden Fall! Ich habe viele hilfreiche Tipps bekommen und war glücklich, dass die Probeverteidigung jedem gefallen hat und ich viel positives Feedback bekam. Ich kann es jedem empfehlen! Nach der Probeverteidigung im Unternehmen war meine Nervosität komplett verschwunden und ich ging sicher in die Verteidigung vor dem Prüfungsausschuss.

 

 

 

 

 

Weit weg? Überhaupt kein Problem!

Um in seiner "Wunschfirma", also bei uns, sein Schülerpraktikum zu machen, zog Arved vorübergehend von Malchow nach Schwerin. Zwei Wochen wohnte er bei Verwandten. Im Interview erzählt er, warum er das gemacht hat und ob sich die weite Anreise gelohnt hat ...

Philipp: Hi Arved, in welche Klasse gehst du und dein wievieltes Praktikum ist das hier?

Arved: Ich bin auf einem Gymnasium in der 8. Klasse und mache somit mein erstes Praktikum.

Philipp: Was hat dich zu uns geführt und wie lange bleibst du?

Arved: Einfach gesagt, durch einen Kumpel von mir, der sich auch für das Thema Softwareentwicklung bzw. Hosting interessiert. Durch Recherche sind wir auf eure Website gekommen. Mir hat die Webseite und das was ihr macht, sofort gefallen, sodass ich einen Antrag gestellt habe, dass ich mein Praktikum außerhalb von Malchow absolvieren möchte.

Philipp: Okay, was hast du bisher bei uns erlebt?

Arved: Also in der ersten Woche war ich in der Technik und habe den Azubi Max begleitet. Die meiste Zeit waren wir im Rechenzentrum tätig. Dort konnte ich mithelfen beim Verlegen von Kabeln und beim Abbau von Einbauhilfen. In meiner zweiten Woche war ich in der Softwareentwicklung und durfte direkt mit programmieren an einem Programm, was die Aufgabe hat, Veränderungen auf der Webseite anhand von Bildern zu erkennen und diese miteinander zu vergleichen.

Philipp: Das klingt spannend! Warum hast du beide Bereiche durchlaufen? Und konnten deine Erwartungen erfüllt werden?

Arved: Ich wollte Beides ausprobieren. Zum einen, weil ich Erfahrung sammeln wollte und zum anderen, weil ich die Chance nutzen wollte, auch was anderes zu sehen. Beides hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich fand es super, dass ich auch Aufgaben bearbeiten durfte, die einen Sinn für das Unternehmen haben und dass ich in den jeweiligen Dailies und Plannings dabei sein durfte. Also ja, meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt.

Philipp: Das ist sehr gut, möchtest du uns in deinem nächsten Praktikum nochmal besuchen?

Arved: Ja, auf jeden Fall. Doch nächstes Mal würde ich gerne in der Technik bleiben – das hat mich bisher am meisten erfüllt!

Noch mehr Frauenpower in der Technik?

Greta-Tabeba ist 15 Jahre alt, geht in Hamburg zur Schule und hat vor kurzem ein einwöchentliches Schulpraktikum bei uns, insbesondere bei unseren Technikern, absolviert.

Philipp: Hi Greta, wie lange warst du bei uns? Und wie bist du zu uns gekommen?

Greta: Ich war fünf Tage bei PLANET IC. Wie ich zu euch gekommen bin, kann ich gar nicht so direkt beantworten. Ich hatte die Idee, IT-Systemelektriker zu werden. Da ich aber nichts passendes gefunden habe, wollte ich mich ein bisschen breiter umschauen. Und so kam ich auf den Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Systemintegration. Mein Papa hatte mir dann vorgeschlagen, mich bei PLANET IC zu bewerben, da Andreas Scher ein ehemaliger Arbeitskollege von ihm war.

Philipp: Das ist schön, dass du zwar mit Umwegen, aber überhaupt den Weg zu uns gefunden hast. Wer war denn dein direkter Betreuer?

Greta: Mein direkter Betreuer war Max. Die Zusammenarbeit war sehr gut. Besonders cool fand ich, dass ich von einem Azubi betreut werden durfte. Max (angehender Fachinformatiker für Systemintegration) konnte mir viel Einblicke in das „Azubi-Leben“ von PLANET IC geben – und das gefällt mir ziemlich gut!

Philipp: Das ist schön zu hören! Was hat dir während deines Praktikums am besten gefallen?

Greta: Am meisten hat mir die Arbeit mit Max im Rechenzentrum gefallen. Dort haben wir Server angeschlossen. Außerdem fand ich das Rechenzentrum schon sehr beeindruckend – ich meine: so was sieht man nicht alle Tage!

Philipp: Das freut uns! Möchtest du uns in Zukunft noch einmal besuchen, vielleicht auch über einen längeren Zeitraum?

Greta: Sehr gerne. Eine Woche war für mich persönlich einfach zu kurz und ich würde mich freuen, wenn ich demnächst auch wieder bei PLANET IC ein Praktikum machen darf.

 

Vom Azubi zur qualifizierten Fachkraft!

Tim Weiberg hat vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen. Nun lässt er diese Revue passieren...

„Im September 2018 begann ich meine Ausbildung als IT-Systemkaufmann bei PLANET IC, im Vertrieb zur kaufmännischen Unterstützung.

Ich wurde  sofort in die Team-Struktur integriert und durfte schon teilweise Aufgaben selbständig erledigen. Und das am Anfang meiner Ausbildung, das fand ich super!

Selbstverständlich hatte nicht nur mein direkter Ausbilder Andreas Scher, sondern das gesamte Team ein offenes Ohr für mich. Was mir sehr geholfen hat, meinem Ziel, Aufgaben selbst, qualitativ und fokussiert zu lösen, näher zu kommen.

Über die Zeit haben sich dann die Vorbereitungen auf Termine und Aufgaben verbessert und ich habe viel gelernt und wurde komplett in das „Tagesgeschäft“ der Firma übernommen.

Auch das abschließende Lehrjahr, welches besonders erschwert war aufgrund der Situation mit Corona, verlief trotzdem sehr gut für mich. Mit viel Selbständigkeit und Vertrauen des Teams konnten wir diese Herausforderung super meistern, viel lernen und anschließend konnte ich meine Prüfung mit einem guten Ergebnis abschließen.

Meine Abschlussarbeit handelte vom Thema: „Ermittlung des Bedarfs von eMail-Dienstleistungen von Kunden der PLANET IC GmbH und deren Definition von Standard-Paketen im Bereich eMail-Dienstleistungen.“ Nach dem Einreichen der dazugehörigen Projektunterlagen wurde das Thema auch gleich genehmigt. Und ich konnte nach langer Arbeit und hervorragender Unterstützung diese auch sehr gut abschließen.

In Zukunft möchte ich bei PLANET IC weiter arbeiten, denn der Job hier macht mir wahnsinnig Spaß. Ich möchte mich auf jeden Fall auch weiterbilden, verstärkt vor allem meinen Fokus auf Informatik legen, denn die Grundlage und Struktur ist hier bestens gegeben.“

Erfolgreich beim Gestaltungswettbewerb

Philipp, angehender Mediengestalter in Digital- und Printmedien, berichtet über seine Teilnahme an einem Ausschreiben für alle Auszubildenden deutschlandweit im Bereich Medien:

„Die Idee, teilzunehmen, kam ursprünglich von meinem Lehrer aus der Berufsschule. Da ich das Thema: Ein Titelbild über die Bundestagswahl 2021 für das Magazin NUTZEN zu gestalten, sehr ansprechend fand, wuchs dementsprechend mein Interesse.“

Natürlich gab es bestimmte Vorgaben über die Gestaltung des Titelbildes. Meist werden Fotocollagen verwendet, jedoch darf man keine Bilder aus dem Internet benutzen, ohne diese selbst zu bearbeiten. Da Philipp die Zeit fehlte, Bilder zu machen, entschied er sich für Illustrationen:

„Das Illustrieren liegt mir sowieso besser, daher fiel mir die Entscheidung leicht, auf welche Art und Weise ich mein Titelbild gestalten möchte.“

Für die Idee, das Design des Titelbildes als Medaille des Bundestages mit dem Band in Pride-Flaggen Design, entschied Philipp sich spontan, da zu diesem Zeitpunkt noch der „Pride Month“ war.

Dass er am Ende den 8. Platz aus 44 Nachwuchskräfte der Branche des Ausschreibens erreichen würde, damit hat Philipp natürlich nicht gerechnet. Über den kleinen Gewinn eines Jahresabos der Fachzeitschrift Page freut man sich natürlich auch.

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Verstärkung in unserem Vertrieb!

Am 1. August 2021 bekamen wir Verstärkung von dem 20-jährigen Vincent Seltitz, der sich bei uns für eine Ausbildung als Kaufmann für IT-Systemmanagement entschied. Nicht nur andere Kulturen und Weltoffenheit zeichnen ihn aus, sondern auch ein ausgeprägtes Faible für Mathe und Informatik. 

Philipp: Hi Vincent, wie hast du dir die Zeit bis zur Ausbildung vertrieben und wie kamst du dann zu uns?

Vincent: Nach meinem Abitur habe ich mich erst mal ein bisschen entspannt. Aber ich wollte schon immer mal nach Kanada, insofern hatte ich mich eingeschrieben für ein einjähriges Arbeitsstipendium, danach war geplant eine Weltreise mit meinem besten Freund zu machen. Leider wurde wegen Corona daraus nichts. Ich habe deshalb erstmal als Landschaftsgärtner gearbeitet, um Erfahrungen im Berufsleben sammeln zu können. Es folgte ein Minijob bei ASinteg, dort habe ich Datenbanken aktualisiert und erste Kundentermine gehabt. Die Arbeit mit dem Kunden hat mir am besten gefallen. Und durch den Kontakt zu Andreas Scher kam ich dann auf die Idee, mich für eine Ausbildung als Kaufmann für IT-Systemmanagement bei PLANET IC zu bewerben.

Philipp: Wieso eigentlich Kaufmann für IT-Systemmanagement?

Vincent: Ganz einfach, ich habe Interesse für Mathe und mag es mich für Themen, hinter denen ich stehe, zu präsentieren.

Philipp: Das klingt sehr spannend. Was würdest du sagen, gefällt dir bei uns sehr gut?

Vincent: Da ich keinen direkten Vergleich habe zu so einem Unternehmen, fällt es mir schwer, etwas zu sagen. Aber aufregend finde ich das "agile" Arbeiten in den Teams, also das Planen, Besprechen und Abstecken von Aufgaben.

Philipp: Ja, agiles Arbeiten gehört zu unseren Transformationsprozess dazu.

Philipp: Was erhoffst du dir von deiner Ausbildung? Welche Erwartungen hast du?

Vincent: Ich möchte mich gerne weiterbilden und vor allem keine Langeweile haben, es ist mir wichtig anderen von Nutzen sein zu können. Außerdem erfolgreich in meinen Aufgaben zu sein.

Toller Empfang und überall dabei

Im Juni gab es in unserer Digitalagentur frischen Wind... in Form von der (damaligen) Zehntklässlerin Lara Goethel vom Fridericianum Schwerin. Sie ist nicht nur eine begeisterte Klavierspielerin, sondern hat auch ein Faible für den Bereich Informatik... 

Philipp: Hi Lara, wie ich schon aus unserem Team gehört habe, hattest du ein sehr erfolgreiches Praktikum. Wie kamst Du eigentlich auf uns?

Lara: Also ich habe im Internet einfach nach "IT Unternehmen" in Schwerin und Umgebung geschaut und dann habe ich euch schon entdeckt. Natürlich hatte ich mir auch noch andere Unternehmen angesehen, aber die Übersichtlichkeit eurer Webseite und die frohen Gesichter haben mich endgültig überzeugt, ein Praktikum bei euch zu machen.

Philipp: Cool. Was für Aufgaben bzw. in was für ein Tätigkeitsfeld konntest du hineinschnuppern?

Lara: Da ich in der Schule schon HTML-, CSS- und Swift-Erfahrung gesammelt hatte, wollte ich die Richtung Anwendungsentwicklung näher kennenlernen. Aber weil ich auch andere Bereiche sehen und mich durch das Praktikum hauptsächlich ausprobieren wollte, habe ich mir ebenfalls drei Tage den Tätigkeitsbereich des Fachinformatikers mit der Fachrichtung Systemintegration angeschaut.

Philipp: Das klingt doch schon mal super! Mit was für Erwartungen kamst du zu uns?

Lara: Hauptsächlich wollte ich Erfahrung für das spätere Berufsleben bzw. Studium sammeln.

Philipp: Alles klar. Was waren deine Aufgaben und wie komplex waren diese für dich?

Lara: Also angefangen habe ich mit einer Praktikumsaufgabe, dabei ging es um Anfragen an einen Webserver. Dafür war viel Recherche notwendig, was auch genau das Richtige war, um einen Einstieg für das Thema zu bekommen. Nachdem ich mich in verschiedene Themen eingearbeitet hatte, durfte ich auch eine Kundenaufgabe bearbeiten. Dabei ging es um PHP-Entwicklung und explizit
darum, eine Tabelle durchsuchen zu lassen. Vor und währenddessen erhielt ich eine tolle Einführung von den Kollegen in das Thema.

Philipp: Das ist wirklich sehr gut, dass du schon produktiv an einem Projekt arbeiten konntest. Was hat dir denn am besten bei PLANET IC gefallen? Und was können wir beim nächsten Mal verändern?

Lara: Also besonders schön fand ich die Atmosphäre im Team und ganz besonders den Empfang. Außerdem, dass mir die Verantwortung gegeben wurde, eine Kundenaufgabe zu bearbeiten und das dazugehörige Feedback zu bekommen, hat mir sehr gefallen. Aber auch, dass ich bei den täglichen Teambesprechungen, Wochenplanungen und Vorstellungen von Abschlussarbeiten dabei sein durfte, hat mir sehr zugesagt.

Philipp: Wenn Du uns nochmal besuchst, für ein Ferienjob oder Praktikum, was würdest du dir für das nächste Mal wünschen?

Lara: Um ehrlich zu sein: Das alles so bleibt, wie es ist.

Lukas, unser "Langzeit-Praktikant"

Lukas ist begeistert von der Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen und kann sich sehr gut vorstellen, fest zu bleiben, wie Philipp im Gespräch herausfindet ...

Philipp: Wie bist du zu uns gekommen?

Lukas: Ich bin durch einen anderen Praktikanten, der mit mir zusammen beim Bildungsträger Salo & Partner beschäftigt ist, auf euch gekommen.

Philipp: Wie viele Praktika hattest du schon bei uns?

Lukas: Bisher zwei und dann ab den 26. Januar das Langzeit-Praktikum. In meinem ersten Praktikum durfte ich die Responsivierung des Amtes Rostocker Heide programmieren.Schon da fiel mir der unglaubliche und respektvolle Umgang unter den Kollegen auf. Mir wurde die Verantwortung anvertraut und ich durfte selbstständig in diesem Projekt tätig werden. Aber auch bei Problemen, die ich nicht sofort bewältigen konnte, gab es immer Kollegen, die mir gerne halfen.

Philipp: Das klingt ja spannend, was durftest du dann im zweiten Praktikum schon alles versuchen? 

Lukas: Statt wie beim letzten Mal auch Fronted zu machen, bekam ich dieses Mal einen Einblick ins CMS. Die Abwechslung war sehr gut und half mir, mein Wissen über Programmierung noch um ein Vielfältiges auszubauen. Und jetzt in meinem zweiten Praktikum habe ich größenteils an der Herbstpokal-Webseite mitgearbeitet.

Philipp: Was sind deine Hobbys?

Lukas: Ich habe bis zu meinem 16. Lebensjahr Fußball in einem Verein gespielt. Außerdem habe ich vor ungefähr sechs Jahren ein Faible fürs Programmieren entwickelt. Das kam dadurch, dass ich eigene Minecraft Mods mit Java weiterentwickelt habe. Außerdem beschäftige ich mich sehr gerne mit Technik und zwar besitze ich einen eigenen 3D-Drucker. Mich begeistert es, wie aus einer Datei am Computer eine fertige Druckform entsteht.

Philipp: Was gefällt dir an PLANET IC besonders?

Lukas: Mir gefällt vieles hier. Doch am meisten gefällt mir der Umgang untereinander, die Arbeitsatmosphäre und dass ich als Praktikant überall mit einbezogen werde und auch, dass meine Meinung wichtig ist, angehört und respektiert wird. 

Philipp: Würdest Du nach deinem Langzeit-Praktikum bei uns als Facharbeiter weiterarbeiten?

Lukas: Sehr gerne sogar, das wäre mein Wunsch!

Klappt super: Ausbildung von Zuhause

Wenn man sich als Azubi für das Homeoffice entscheidet, spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die nicht und schon gar nicht bei Azubis außer acht gelassen werden dürfen. Arvid, angehender Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung, erzählt:

"Was von vornherein klar ist: Nicht jeder Azubi besitzt zuhause ein richtiges Setup, bestehend aus einem Rechner, mehreren Bildschirmen und einem standhaften und sicheren Internetzugang wie man es bei PLANET IC gewohnt ist.

Doch das macht gar nichts. Man kann sich nämlich einfach seinen "Arbeitsplatz mit nach Hause nehmen".

Für unsere täglichen Dailies und auch sonstige Arbeitstermine werden elegante Lösungen gefunden, um die Leute nicht zu vernachlässigen, die wie ich im Homeoffice sitzen. Es hat auf jeden Fall keinen Nachteil, wenn man sich zu einer Sitzung zuschalten muss.

Auch bei Qualitätssicherungen gibt es soweit keinen Nachteil. Jeder bei PLANET IC ist ausreichend in irgendeiner Form technikversiert.

Das was ich jedoch sehr vermisse, sind die Kleinigkeiten, wie das kostenlose und gemeinsame Mittagessen. Selbst auf dem Weg dorthin gibt es Gelegenheit Input auszutauschen. Aber auch die Tätigkeiten nach der Arbeit, sich zum Beispiel mit Kollegen über laufende Projekte beim Billardspielen auszutauschen, fehlen."

Gemeinsam was machen? Auch nach der Arbeit ... !

Wenn du deine Kollegen noch immer nicht satt hast, gibt es bei uns die Möglichkeit, auch nach der Arbeit Zeit mit seinen Kollegen zu verbringen. Zum Beispiel bei einer Runde Billard, einer Schachpartie oder einem Abendlauf.

Dies sorgt nicht nur für viel Spaß, sondern macht den Einstieg in das Unternehmen leichter, weil man seine Kollegen besser kennenlernen kann. Auch sollte man dies nutzen, um sich gegenseitig über Projekte auszutauschen, neuen Input zu sammeln oder einfach mal abzuschalten.

Andreas Scher

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Andreas Scher

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